Zu einem größeren Stromausfall kam es in der Nacht vom 25. zum 26. Februar in Teilen der Verbandsgemeinde Ruwer und Schweich. Durch einen Kurzschluss wurde eine 20.000 Volt Leitung, die vom Umspannwerk in Gusterath in Richtung Fell verläuft, abgeschaltet. Der Störungsdienst des Netzbetreibers Westnetz konnte die Fehlerstelle zügig lokalisieren und die intakten Teile des Stromnetzes nach etwa einer Stunde wieder einschalten. In Mertesdorf, das teilweise betroffen war, wurde vorübergehend das Feuerwehrhaus besetzt.

Hier nochmal der Hinweis, dass im Falle eines Stromausfalles die Feuerwehren Bereitschaften in ihren Gerätehäusern aufbauen. Dies soll Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger sein, wenn sie Hilfe benötigen, denn nach kurzer Zeit fallen Telefone, Internet und Mobilfunknetze aus. Die Feuerwehren verfügen über ein unabhängiges Funknetz sowie Notstromaggregate.