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Am 1. August wurde die Feuerwehr Meresdorf um 03:10 Uhr zu einem Kanaldeckel in der Unterstraße gerufen, der sich durch den Starkregen gehoben hatte.

Anschließend musste die Fahrbahn der L149 auf Höhe der Ortsdurchfahrt Mertesdorf gereinigt werden. Vom „Grüneberg“ her kamen Wasser und Geröll und überspülten die Fahrbahn. Die Feuerwehr Mertesdorf war mit 12 Kräften vor Ort.

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Um kurz vor neun am Samstag, dem 29.07.2017 wurde die Feuerwehr Mertesdorf auf die Gemarkung Grüneberg-Friedrichshof in Mertesdorf alarmiert. Einsatzstichwort war zunächst „Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall“. Die Lage, die sich den zuerst eintreffenden Einsatzkräften bot, war zunächst unübersichtlich. Ein PKW, der sich augenscheinlich überschlagen hatte, lag auf dem Dach. Etwas links davon lag ein Bus halb auf der Seite und begrub einen PKW unter sich. Ein weiteres Fahrzeug war von hinten auf den Bus aufgefahren. Es waren viele Verletzte zu erwarten.


Bei dieser Alarmübung des Landkreises Trier-Saarburg der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in der Nähe der 41. Technischen Dienststelle der Bundeswehr handelte es sich um ein Szenario, das keiner im Realfall erleben möchte.
Der erste Gruppenführer vor Ort erkundete mit seinem Melder die Einsatzstelle. Er forderte nach der Erkundung sofort weitere Kräfte der Feuerwehr. Da der Bus voll besetzt war, wurde auch Unterstützung durch den Rettungsdienstes angefordert. Die Leitstelle alarmierte weitere Wehren aus der Verbandsgemeinde Ruwer sowie den Rüstzug aus Schweich. Im Verlauf der Übung wurden alle Wehren des unteren Ruwertals eingesetzt. Für alle SEG-Einheiten des Rettungsdienstes des Landkreises Trier-Saarburg wurde ebenso Großalarm ausgelöst.
Schnell wurde zeitgleich die Rettung der Verletzten aus den PKW und dem Bus eingeleitet. Zusätzlich wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen.

Da einige der knapp 50 Verletzten in den Autos und dem Bus eingeklemmt waren, mussten Schere und Spreizer zur Rettung eingesetzt werden. Eine verletzte Person wurde mit der Drehleiter der Feuerwehr Schweich aus dem Bus gehoben.
Unter den teilweise schwer verletzten Personen waren viele Kinder und Jugendliche sowie eine schwangere Frau, die bereits in den Wehen lag. Der Rettungsdienst übernahm die Verletzten und nahm eine Einteilung in die drei Kategorien „leicht verletzt“, „mittelschwer verletzt“ und „schwer verletzt“ vor. Im Realfall wären ebenfalls einige Rettungshubschrauber mit Notärzten vor Ort gewesen. Die schwer- und mittelschwer Verletzten wurden zuerst abtransportiert und in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Die Idee für die ca. dreistündige Großübung hatte Frank Rohde, der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Ruwer. Ziel der Übung war es, die Abläufe bei Großschadenslagen zu festigen und mögliche Schwierigkeiten zu erkennen.

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Am 11. Juli kurz nach 12 Uhr mussten die Feuerwehrennach Kasel in die Weinberge ausrücken. Im sogenannten „Nieschen“ oberhalb der Ortslage wurde ein Fahrzeugbrand gemeldet. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle ankam stellte sie fest, dass es sich um eine Maschine zum Bestellen des Weinbergs handelte. Die Besitzer hatten bereits erfolglos versucht das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr löschte die Maschine und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Im Einsatz, der ca. eine Stunde dauerte, waren die Feuerwehr Kasel, Feuerwehr Waldrach, Feuerwehr Mertesdorf, die Tagesalarmbereitschaft VG-Ruwer, die FEZ und der Wehrleiter.

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Zu einem Fahrzeugbrand „Groß“ wurde die Feuerwehram 10. Julin gegen 10:20 Uhr auf die L151 Abfahrt Mertesdorf gerufen. „LKW brennt“ war die erste Meldung. Die Polizei, die als erstes an der Einsatzstelle eintraf, korrigierte diese Meldung. Eine Rauchentwicklung war zwar am Lkw zu sehen, aber kein Feuer. Wehrleiter Rohde, der fast zeitgleich vor Ort war, stellte einen defekten Kühlerschlauch am LKW fest. Bis auf ein Löschfahrzeug konnten alle anderen Kräfte den Einsatz abbrechen bzw. an ihrem Standort bleiben. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Ein Techniker der Spedition und des Fahrzeugherstellers wurden zur Einsatzstelle beordert. Nachdem die Polizei die Verkehrsabsicherung übernommen hatte, konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Im Einsatz waren die Feuerwehr Mertesdorf, Feuerwehr Kasel, Feuerwehr Waldrach, die Tagesalarmbereitschaft Ruwer, die FEZ und der Wehrleiter.

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Am 06.07.2017 fand im Rahmen des 18. Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlagers der diesjährige Kreis-Bambinispieletag in Morscheid statt. Die Bambinifeuerwehren durften hier einen Tag am Lagerleben teilnehmen. 

Um 10:30 Uhr trafen sich die Bambinifeuerwehren aus Hermeskeil, Beuren, Freudenburg, Greimerath, Welschbillig und Mertesdorf auf dem Zeltplatz in Morscheid. Nach einer kurzen Begrüßung, hatten die Kinder die Möglichkeit sich den Zeltplatz anzusehen und Eindrücke des Lagerlebens zu sammeln.

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