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Zu einer Feierstunde im großen Sitzungssaal in Waldrach lud am 03.11.2017 um 19:00 Uhr die Verbandsgemeinde Ruwer ihre Feuerwehrfrauen und -männer ein. Gleich 53 Mitglieder der Feuerwehren wurden befördert, ernannt oder beauftragt. Erster Beigeordneter Karl Heinrich Ewald begrüßte die Anwesenden aus Feuerwehr und Politik. Er bedankte sich bei den Männern und Frauen, die in ihrer Freizeit Lehrgänge besuchen, Übungen abhalten und sich viele Stunden im Zeichen des Ehrenamtes für ihre Mitmenschen einsetzen.


Wehrleiter Frank Rohde fand ebenfalls viele lobende Worte. 14 mal Feuerwehrmannanwärter und 12 mal Feuerwehrmann, so die beeindruckende Zahl junger Leute in der Feuerwehr. „Das zeigt, dass die Jugendarbeit, die in den Feuerwehren betrieben wird, gut funktioniert.“

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Jedes Jahr findet seit 1977 eine gemeinsame Übung des Löschzugs Ruwer von der Feuerwehr Trier und der Feuerwehr Mertesdorf statt.
In diesem Jahr wurde die Übung vom Löschzug Ruwer am ehemaligen Happy Getränkemarkt in der Ruwererstraße vorbereitet.


Am 13.10. um 19:00 Uhr wurden beide Einheiten zu dem angenommenen Gebäudebrand alarmiert. Die vorbereitete Lage war ein Brand innerhalb des Getränkemarktes mit starker Rauchentwicklung. Es wurden vier Personen vermisst.

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Am Freitag, den 08.09., stand bei der Feuerwehr Mertesdorf die Wahl zum stellvertretenden Wehrführer an. Volker Dick legte sein Amt nieder. Neben den Aktiven der Feuerwehr Mertesdorf waren auch zahlreiche Gäste aus Politik und der Wehrleitung zu Gast. Wehrführer Paul Hammes dankte Dick für die geleistete Arbeit in der Feuerwehr Mertesdorf und sein Engagement beim Umbau des Gerätehauses im letzten Jahr. Der erste Beigeordnete Karl-Heinrich Ewald dankte ebenfalls im Namen der Verbandsgemeinde Ruwer und wünschte ihm alles Gute. Zu guter Letzt begrüßte Wehrleiter Frank Rohde die Anwesenden und schloss sich seinen Vorrednern an.

Als erstes wurde der scheidende stellvertretende Wehrführer von seinem Amt entpflichtet. Paul Hammes überreichte ihm noch ein Präsent. Nun ging es an die Wahl. Von der Versammlung wurde Manfred Huberty für den Posten vorgeschlagen. Weitere Kandidaten gab es keine. Huberty erklärte sich bereit im Fall einer Wahl die Position zu übernehmen. Zum Wahlleiter wurde Karl-Heinrich Ewald benannt. Nun wurde jedes aktive Mitglied zur Wahlurne gebeten. Kurze Zeit später wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Mit 11 Ja und 4 Enthaltungen wurde Manfred Huberty zum neuen stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Mertesdorf gewählt. Nachdem er vereidigt wurde, ergriff er das Wort und bedankte sich bei den Frauen und Männern für ihr entgegengebrachtes Vertrauen: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben, die uns erwarten“. Anschließend wurde der Abend noch gemütlich im Mertesdorfer Gerätehaus ausklingen gelassen.

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Am Freitag, 25.08., fand eine der vier Jahreshauptübungen der Feuerwehr VG Ruwer statt. Ziel solcher Übungen ist die Zusammenarbeit der einzelnen Wehren untereinander sowie mit der Einsatzleitung zu stärken. Übungsszenario war ein Werkstattbrand in einer Halle auf dem Anwesen des Naumeshof in Morscheid. Auf Grund der Erstmeldung wurde die Alarmstufe 3 ausgerufen. Die Feuerwehr Morscheid war die erste Einheit vor Ort und begann zunächst mit der Erkundung. Starker Rauch quoll aus einem Tor der Halle. Eine Person, die sich außerhalb befand, nahm die Feuerwehr in Empfang und berichtete, dass es bei Schweißarbeiten zu einem Feuer gekommen war und dass sich vier Personen im Gebäude befinden. Morscheid begann sofort mit der Menschenrettung im Gebäude. Fast zeitgleich trafen die Feuerwehren aus Waldrach und Riveris am Naumeshof an. Die Feuerwehr Waldrach unterstütze Morscheid bei der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Gebäude und Riveris wurde mit der Technischen Rettung einer Person aus einem Hackschnitzel-Lager beauftragt. Wehrleiter Frank Rohde übernahm die Einsatzleitung und die Führungsstaffel begann zusammen mit der FEZ die Lage zu koordinieren. Zwischenzeitlich wurde eine weitere Person in einer Ballenpresse gefunden. Sie war verletzt und eingeklemmt. Die Feuerwehr Kasel übernahm die Rettung dieser Person. Die Feuerwehr Mertesdorf kam ebenfalls in Morscheid an und unterstützte mit Atemschutzgeräteträgern und einem Lüfter die Arbeiten im Gebäude und fingen an eine Wasserversorgung aus einer nahegelegenen Zisterne aufzubauen. Im gesamten Bereich des Anwesens stehen der Feuerwehr bis zu 270.000 Liter Löschwasser zur Verfügung.

Zahlreiche Zuschauer und Vertreter der Politik machten sich ein Bild über die Arbeit ihrer Feuerwehr.
Im Anschluss gab es eine Nachbesprechung im Gerätehaus Morscheid. Karl Heinrich Ewald (1. Beigeordnete VG Ruwer) und Wehrleiter Rohde zeigten sich zufrieden und bedankten sich für die gute Zusammenarbeit. Insgesamt waren an der Übung ca. 90 Kräfte der Feuerwehr / Verletztendarsteller usw. beteiligt.
Ein großes Dankeschön gilt der Pferdepension Naumeshof, die ihre Räumlichkeiten kurzfristig zur Verfügung gestellt hat.

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Um kurz vor neun am Samstag, dem 29.07.2017 wurde die Feuerwehr Mertesdorf auf die Gemarkung Grüneberg-Friedrichshof in Mertesdorf alarmiert. Einsatzstichwort war zunächst „Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall“. Die Lage, die sich den zuerst eintreffenden Einsatzkräften bot, war zunächst unübersichtlich. Ein PKW, der sich augenscheinlich überschlagen hatte, lag auf dem Dach. Etwas links davon lag ein Bus halb auf der Seite und begrub einen PKW unter sich. Ein weiteres Fahrzeug war von hinten auf den Bus aufgefahren. Es waren viele Verletzte zu erwarten.


Bei dieser Alarmübung des Landkreises Trier-Saarburg der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in der Nähe der 41. Technischen Dienststelle der Bundeswehr handelte es sich um ein Szenario, das keiner im Realfall erleben möchte.
Der erste Gruppenführer vor Ort erkundete mit seinem Melder die Einsatzstelle. Er forderte nach der Erkundung sofort weitere Kräfte der Feuerwehr. Da der Bus voll besetzt war, wurde auch Unterstützung durch den Rettungsdienstes angefordert. Die Leitstelle alarmierte weitere Wehren aus der Verbandsgemeinde Ruwer sowie den Rüstzug aus Schweich. Im Verlauf der Übung wurden alle Wehren des unteren Ruwertals eingesetzt. Für alle SEG-Einheiten des Rettungsdienstes des Landkreises Trier-Saarburg wurde ebenso Großalarm ausgelöst.
Schnell wurde zeitgleich die Rettung der Verletzten aus den PKW und dem Bus eingeleitet. Zusätzlich wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen.

Da einige der knapp 50 Verletzten in den Autos und dem Bus eingeklemmt waren, mussten Schere und Spreizer zur Rettung eingesetzt werden. Eine verletzte Person wurde mit der Drehleiter der Feuerwehr Schweich aus dem Bus gehoben.
Unter den teilweise schwer verletzten Personen waren viele Kinder und Jugendliche sowie eine schwangere Frau, die bereits in den Wehen lag. Der Rettungsdienst übernahm die Verletzten und nahm eine Einteilung in die drei Kategorien „leicht verletzt“, „mittelschwer verletzt“ und „schwer verletzt“ vor. Im Realfall wären ebenfalls einige Rettungshubschrauber mit Notärzten vor Ort gewesen. Die schwer- und mittelschwer Verletzten wurden zuerst abtransportiert und in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Die Idee für die ca. dreistündige Großübung hatte Frank Rohde, der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Ruwer. Ziel der Übung war es, die Abläufe bei Großschadenslagen zu festigen und mögliche Schwierigkeiten zu erkennen.

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